Kontakte aus Handy exportieren

Um die Kontakte aus einem Handy exportieren zu können um sie anderweitig verwenden zu können (z.B. um sie in ein anderes Handy zu importieren), war es früher ohne Probleme möglich über die Software des Herstellers die VCF Dateien oder eine CSV zu exportieren. Heutzutage ist das leider nicht mehr so.

Die Hersteller Software kennt keinen Export mehr, nur noch einen Sync zu Mailprogrammen z.B. zu Thunderbird. Mit dem aktuellen Thunderbird klappt es aber nur mit der Beta der Herstellersoftware und auch dann waren bei einigen Kontakte nicht alle Rufnummern vorhanden.

Allerdings gibt es eine Lösung über die Open Source Software “NbuExplorer“, die das Nokia Backup Dateiformat lesen kann. Aus dieser Software ist der Export von VCF Dateien dann ohne Probleme möglich und in Folge dann auch die Weiterverarbeitung der Kontaktdaten.

pam_fprintd.so

Die tägliche Logwatch Benachrichtigung meines Homeservers und auch meines Rootservers hat mir immer auch eine Fehlermeldung vor Augen geführt.

Jan  4 08:32:40 homeserver su: PAM unable to dlopen(/lib/security/pam_fprintd.so): /lib/security/pam_fprintd.so: Kann die Shared-Object-Datei nicht öffnen: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
Jan  4 08:32:40 homeserver su: PAM adding faulty module: /lib/security/pam_fprintd.so

Auf einem Remote Server auf den man sich nur per SSH einloggt ist die Nutzung einer Fingerprint Scanners nicht wirklich sinnvoll, zumal gar keiner verbaut ist. Ursache ist wohl der Anaconda Installer von CentOS 6 und kein Fehler in PAM.

Und so kann man das PAM Modul deaktivieren:

[root@homeserver ~]# authconfig --update --disablefingerprint

Dreambox jetzt mit SSD

Da es bei HD Aufnahmen über Samba oder NFS immer wieder zu Problemen kam und das Hänger in der Aufnahme zur Folge hatte, habe ich schon vor einiger Zeit eine USB Festplatte an der Dreambox angeschlossen. Offensichtlich war diese aber dem Dauerbetrieb nicht gewachsen und es kam nun auch dort zu Aufnahmeproblemen (hohe I/O Wait Werte). Nun verrichtet eine 64GB SSD von Samsung ihre Arbeit in der DM800HD und das sehr zuverlässig. Aufnahmen die archiviert werden sollen, werden anschließend auf das Storage kopiert. Weiterlesen

Storage Umzug auf Homeserver

Der Festplattenplatz auf dem Homeserver ist mal wieder erschöpft. Glücklicherweise habe ich die neuen 2 TB Platten noch vor dem Hochwasser in Thailand bestellt (der Preis für die gleichen Platten stieg auf 235%). Für den Umzug habe ich mir die SATA Docking Station “Sharkoon SATA externe Festplatte Quickport Duo V2” für zwei Festplatten bestellt. Damit lässt sich der Umzug auf die neuen LVM Volumens leicht bewerkstelligen.

Heimnetzwerk mit IPv6

Die neue Fritz!Box und SixXs machens möglich. Das Heimnetzwerk ist jetzt vollständig IPv6 fähig. Per DHCP werden Clients nicht nur mit IPv4 sondern auch mit IPv6 Adressen versorgt. Ausnahme bleiben erstmal noch die Dreamboxen, da in deren Linux Kernel noch die IPv6 Unterstützung fehlt.

Vorbereitungen für Gigabit

Die Vorbereitungen für das DSL Upgrade laufen. Das alte Mnet DSL Modem ist aber nicht für Geschwindigkeiten über 8 Mbit/s geeignet. Ein Grund das Netzwerk ein wenig zu erneuern und dabie auf Gigabit umzustellen.

Die neue Basis bietet die Fritz!Box 7390, die nun die Routerfunktion vom Homeserver übernimmt. Diese Fritz!Box bietet neben WLAN bis 300 Mbit/s zusätzlich 4 Gigbit Ports.

Als Switche kommen die “ZyXEL GS-105B” mit fünf Ports zum Einsatz.

Und hier der Beweis für den Gigabit Uplink auf dem Homeserver:

[root@homeserver ~]# ethtool eth1
Settings for eth1:
Supported ports: [ TP MII ]
Supported link modes: 10baseT/Half 10baseT/Full
100baseT/Half 100baseT/Full
1000baseT/Half 1000baseT/Full
Supports auto-negotiation: Yes
Advertised link modes: 10baseT/Half 10baseT/Full
100baseT/Half 100baseT/Full
1000baseT/Half 1000baseT/Full
Advertised auto-negotiation: Yes
Speed: 1000Mb/s
Duplex: Full
Port: MII
PHYAD: 0
Transceiver: internal
Auto-negotiation: on
Supports Wake-on: pumbg
Wake-on: g
Current message level: 0x00000033 (51)
Link detected: yes

iPad – endlich da

Im vierten Anlauf hat es gestern im Apple Store in München geklappt und ich habe ein iPad ergattert.

Beim einrichten und den ersten Tests wurden wir dann gleich positiv überrascht.

Auf dem iPhone gekaufte Apps sind inkl. der In-App Käufe auch auf dem iPhone verfügbar und falls es eine iPad Variante der App gibt, dann wurde die auch gleich installiert.

Zudem ist Apple mit dem Smart-Cover schon ein cooles Gimmick gelungen, es hält mit den Magneten einwandfrei und auch das Abschalten des Displays beim schließen des Covers liefert einen Effekt à la Kühlschranktür und Licht ;-) .